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Deustchland 2 - Algerien 1: Die internationale Medienlandschaft

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Algeriens Wüstenfüchse! Bravo und Kopf Hoch, Ihr habt Algerien und das nordafrikanische Fußball ehrenvoll präsentiert! Der Internationale Fußballverband (FIFA) erkannte die spielerische und kämpferische Leistung der algerischen Mannschaft und krönte den algerischen Torhüter Rais M'Bolhi als Mann des Spiels. Das ist ein Novum in dieser Weltmeisterschaft, dass ein Spieler der unterlegenen Mannschaft Mann des Spiels von der FIFA bestimmt wird. 

Der an Dramatik kaum zu überbietende und knappe 2:1-Achtelfinalsieg der deutschen Elf gegen die Wüstenfüchse Algeriens sorgt für großes Erstaunen in der nationalen und internationalen Medienöandschaft. "Deutschland stand am Rande der Katastrophe", titelte das spanische Blatt "El Mundo Deportivo". Nur mit "Blut, Schweiß und Tränen" habe die Truppe von Bundestrainer Joachim Löw das WM-Aus im letzten Moment noch abgewendet, schrieb "El Mundo".

Und das WM-Gastgeberland Brasilien ging sogar noch weiter und sprach der DFB-Elf die Favoritenrolle ab. "Deutschland hat in 120 Minuten jeglichen Status von einem hohen Favoriten auf den WM-Titel abgebaut", so "O Globo".

In Algerien heißt es:

Quotidien: "Mit Meriten und großer Ehre beendet Algerien die WM. Gegen alle Widerstände und zur großen Überraschung vieler gab Algerien ein bemerkenswertes Bild ab. Viele Spieler haben die Zukunft noch vor sich, und wir werden von dieser Mannschaft noch viel hören."

El Massa: "Die 'Grünen' haben bewiesen, dass sie ein Team mit einer großen Zukunft sind."

 

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