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Schwere Vorfälle beim Spiel MCS - USMA

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MCA_USMADer algerische Fußballclub MCS Saida aus dem Nordwesten Algeriens wird wegen der schweren Gewaltausschreitungen bei seinem letzten Samstagsspiel gegen den USMA-Club (1-1) aus der Hauptstadt Algier für acht Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 200.000 DA verurteilt.

Szenen vom schweren Gewalt fanden am Ende des Spiels MCS-USMA (1-1), am vergangenen Samstag im Rahmen des 25. Spieltages der 1. algerischen Profi-Fußball-Ligua statt. Viele Verletzte u.a. mehrere Mitglieder der USMA-Delegation , darunter sechs Spieler, Manager und Trainer Meziane Ighil. Auf einer Pressekonferenz verurteilten die Manager des USMA-Clubs aus Algier die Gewalttaten in Saida mit den Worten, "Rebellion", "Empörung" und "Barbarei".

Die Disziplinarkommission des Profi-Fußballliga in Algerien hat am Montag (16.04.) auf ihrer Website das Urteil gegen den MCS-Club veröffentlicht. Demnach wird der MC-Saida mit einer Suspension von acht Spielen und einer Geldstrafe von 200.000 DA verurteilt. Der Co-Trainer von MC-Saida wurde auch für "Anstiftung zum Hass und Gewalt´" sanktioniert. Er wird für zwei Jahre suspendiert und mit einer Geldstrafe von 100.000 DA bestraft. (Quelle LIBERTE)

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