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IOC-Chef Jacques Rogge setzt arabischen Athleten unter Druck

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IOC_RoggeDer Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Jacques Rogge sagte, dass es Sanktionen gegen die arabischen Sportler geben wird, die sich verweigern, gegen israelischen Athleten während der Olympischen Spiele in London (Juli 27. Juli - 12. August 2012) anzutreten.

Während seiner Pressekonferenz gab Jacques Rogge bekannt, dass, im Falle einer Verweigerung von arabischen Sportlern gegen die israelischen Athleten bei der Olympiade 2012: "Werden wir aufmerksam diese Haltung verfolgen. Sollte ein Athlet verletzt, krank oder zum Rücktritt gezwungen ist, dann werden wir darüber gründlich entscheiden. Wir werden jeden einzelnen Fall mit anderen medizinischen Personalien werten. Wenn die Begründung des Sportlers nicht mit dem Ergebnis des von uns beauftragten Arztes nicht übereinstimmt, dann könnte eine Bestrafung des Athleten in Frage kommen", sagte er.

Er fügte hinzu, dass das IOC alle Olympischen Komitees informiert, u. a. auch die Arabischen Olympischen Komitees, dass es strengstens verboten ist, sich einen Gegner zu verweigern und, dass dies der Olympischen Charta entspricht. Es sei daran erinnert, dass mehrere arabische Sportler es vorgezogen haben, ihre israelischen Gegner in mehreren internationalen Wettbewerben zu boykottieren.

Der letzte Fall stammt aus dem letzten Monat, als der kuwaitische Taekwondo-Sportler, Ali El Mirchad sich verweigert hat gegen seinen israelischen Gegner im Halbfinale der Weltmeisterschaft in Österreich anzutreten. (Quelle echoroukonline.com)

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