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Schlechte Verlierer: Libysche Spieler griffen Debbour und M'Bolhi an!

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djebbour_baguarNach den Angaben mehrerer algerischen Zeitungen soll es am Ende des Qualifikationsspieles zum Afrika-Cup der Nationen (Libyen 0 - Algerien 1) in Casablanca am vergangenen Sonntag zu heftigen Streitigkeiten und Beschimpfungen zwischen einigen libyschen und algerischen Nationalspielern gekommen.

Viele algerische Nationalspieler haben bestätigt, dass sie viele erniedrigenden Beschimpfungen und Beleidigungen während des ganzen Spiels gefallen lassen mussten. Vor allem die Beschimpfung "Kinder von Gadafi" hat sie am meisten geärgert und wütend gemacht. Die übelsten libyschen Täter waren es der Mittelfeldspieler Mohamed El-Snani und der Verteidiger Ali Salama. Der algerische Nationalkeeper Rais M'Bolhi und der Stürmer Rafik Djebbour mussten die meisten verbalen Attacken einstecken.

Die meisten offiziellen libyschen Verantwortlichen machen hauptsächlich die libyschen Spieler für die unsportlichen Auseinandersetzungen verantwortlich und verlangen die Bestrafung aller libyschen Spieler, die diese Probleme verursacht haben. Damit sich das Szenario von Kairo nicht wiederholen wird, hat sich der libysche Sportminister bereits offiziell bei dem algerischen Fußballverband entschuldigt und versichert, dass dies die guten bilateralen Beziehungen zwischen Algerien und Libyen nicht beeinflussen wird.

Libyen_Streit

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