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Zwei Fischerboote mit 27 Harragas (Flüchtlinge) in Annaba und El Taref in Nordost-Algerien abgefangen

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Harraga AnnabaEin Sprecher der algerischen Küstenwache der Provinzhauptstadt Annaba im Nordost-Algerien gab am Dienstag (24.09.) bekannt, dass ein mit 27 illegalen Harragas (Flüchtlingen), darunter ein 16 Jähriger Behinderten, überfüllter Fischerboot von der Mannschaft der Küstenwache gestoppt wurde.

Nach den Angaben der Sicherheitskräfte der Küstenstadt stammen die Flüchtlinge, im Alter von 16 bis 50 Jahre, aus den Provinzen Annaba, Skikda und Algier. Sie haben versucht mit zwei selbstgebastelten Booten das Mittelmeer zu überqueren.

Bei einem Routine-Einsatz der Patrouille der Küstenwache, 3 nautische Meilen vor dem Ort Oued Mafragh der nordöstlichsten Provinz Algeriens El Tarf wurde das erste Boot mit 13 Menschen an Bord abgefangen. Das zweite Boot mit 14 Menschen wurde in den frühen Morgenstunden des Dienstag, 5 Meilen nordöstlich von Ras El Hamra der Küstenstadt Annaba gestoppt.

Die 27 "Harragas" wurden nach einer ärztlichen Untersuchung vor der Staatsanwaltschaft beim Provinzgericht von Annaba verhört. Es ist erwähnenswert, dass seit Beginn des Jahres 2013, die Küstenwache von Annaba bereits 69 Flüchtlinge abgefangen hat, die nach Europa illegal auswandern wollten. (übertragen ins Deutsche, Quelle algerie1.com)

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