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Der 24. Februar: Gedenken an den großen deutschen Staatsmann und Algeriens Freund "Ben Wisch" Hans-Jürgen Wischnewski

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Ben Wisch Am heutigen Tag, den 24. Februar 2014, erinnert Algerien Heute mit großer Ehre an den besonderen Menschen und großen Freund Algeriens, den großen deutschen Staatsmann und Politiker Hans-Jürgen Wischnewski, der u.a. wegen seiner starken Unterstützung der algerischen Revolution den Spitznamen "Ben Wisch" bekam. Es ist eine große Ehre für Algerien Heute den größten deutschen Freund Algeriens Hans-Jürgen Wischnewski würdigen zu dürfen.

Hans-Jürgen Wischnewski, wurde am 24. Juli 1922 in Allenstein/Ostpreußen und starb am 24. Februar 2005 in Köln, ist ein international bekannter deutscher Pilitiker der Sozialdemokraten. Während des algerischen Befreiungskampfes unterhielt Wischnewski bereits gute Kontakte zur algerischen Seite, die in Claus Leggewies Buch Kofferträger beschrieben werden. In seiner Zeit als Staatsminister wurde er mit zahlreichen Sondermissionen beauftragt. 

Am 24 Februar 2005 genau ist Hans-Jürgen Wischnewski im Alter von 82 Jahren verstorben. Es ist für Algerien Heute eine besondere ehrenvolle Pflicht, an diesen großen deutschen Staatsmann und Freund Algeriens zu erinnern.

Hans-Jürgen Wischnewski begann Ende der fünfziger Jahre mit seinem Engagement zugunsten der algerischen Befreiungsbewegung und danach dem Algerienkrieg. Als Jungsozialist in Köln, wo die Zeitung „Freies Algerien“ erschien, unterstützte er frühzeitig die algerische Befreiungsbewegung. Während des Unabhängigkeits-krieges gegen Frankreich verwaltete er von seiner Kölner Heimat aus die „Kriegskasse“ der FLN. Er fand dabei Unterstützung beim Deutschen Gewerkschaftsbund, den Falken und nicht zuletzt bei vielen Sozialdemokraten. Ohne die Unterstützung zahlreicher Mitstreiter wäre ihm vieles nicht geglückt

Wischnewski selbst sagte hierzu: „Ich habe für mich eine klare Entscheidung getroffen: für das Selbstbestimmungsrecht, für die Freiheit, gegen den Kolonialismus und gegen Unterdrückung. Ich war bereit, im Rahmen meiner Möglichkeiten meinen Beitrag zu leisten. Dazu gehörte auch, dass ich Ärger und Schwierigkeiten auf mich nahm. (..) In Köln habe ich auch ein Büro für die Algerier eingerichtet, das die Aufgabe hatte, die algerischen Flüchtlinge in der BRD zu betreuen…. “

Hamid Berrahma

FES Ministre et Wischnewski

FES Wischnewski

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