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Folterskandal im Asylbewerberheim: Algerischer Flüchtling geschlagen und gefoltert

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Ein junger algerischer Flüchtling im Alter von 20 Jahren wurde von Sicherheitsbeamten im Asylbewerberheim von Burbach (NRW) für Asylsuchende getreten, geschlagen und gefoltert. Einer der Wächter des Asylbewerberheims packt jetzt aus: Markus H. (30) drückt auf dem Foto dem hilflosen Algerier seinen Stiefel in den Nacken. Der Hesse ist der Polizei bekannt, gegen ihn liefen bereits drei Ermittlungsverfahren (Diebstahl, Betrug).

Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière meldete sich und will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. "Die zuständigen Behörden des Landes Nordrhein-Westfalen und die Justiz müssen die Vorfälle schnell klären. "Sollten sich diese Missbräuche von Flüchtlingen in diesen Zentren bewahrheiten, wären dies verächtliche Handlungen", schrieb am Donnerstag der deutsche Innenminister in einer Erklärung in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Algier.

Für seinen Teil, bestätige der algerische Außenminister, dass er "seine Botschaft in Berlin und das Generalkonsulat in Frankfurt am Main angewiesen hat, alle offiziellen und notwendigen Schritte zu unternehmen, um die Identität des Opfers festzustellen. Die algerischen Diplomaten in Berlin und Frankfurt müssen jetzt die Staatsangehörigkeit, die genaue Ídentität des Opfers und die Gründe für seine Misshandlung ermitteln.

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