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Geldwäsche erschweren: Verbot von Barzahlungen beim Kauf von Fahrzeugen

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salon automobile DZVor einem Monat haben sich die algerische Regierung und der Verband der algerischen Autohändler darauf geeinigt, die Zahlung beim Kauf von Fahrzeugen mit Bargeld zu verbieten. Eine Entscheidung, die ihre Spuren auf der diesjährigen algerischen Automobilmesse "AutoExpo 2013" in Algier, die bis zum Ende dieses Monats dauert, hinterlassen hat. 

Denn während der anderen früheren Ausstellungen sah man Kunden, die bis zu hundert Fahrzeugen kauften und cash, mit Bargeld zahlten, um sie gleich danach teurer zu verkaufen. Dieses Jahr laufen die Dinge anders.

"Wir waren uns mit den Vertragshändlern der verschiedenen Autohersteller über die Zahlungsmittel für Einkäufe auf der Messe einig. Die Zahlungen sollen per Überweisung auf den Konten der Verkäufer oder per Scheck durchgeführt werden. In den letzten Jahren haben wir negative Spannungen und endlose Kämpfe an Messeständen zwischen Händlern, die große Mengen Bargeld in Plastiktüten bei sich trugen, erlebt", sagte Mouloud Slimani, der Leiter der Safex (Messe von Algier).

Einige Besucher haben Fahrzeuge gekauft, die sie mit Bargeld vor Ort bezahlt und gleich danach mit Gewinn wieder verkauft haben. "Der Kunde, der ein Auto in bar vor Ort kaufen will, kann man trotzdem überzeugen, auch, wenn er manchmal zögerlich ist. Das Verbot des Bargeld-Kaufs auf der Messe wirkt etwas abschreckend", sagte der Messeleiter. (Quelle www.algerie360.com)

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