Laut El Khabar schlägt Katar Algerien den Bau von vier Mega-Projekten in Algerien vor, u.a. "Renault" und Volkswagen"-Werke. Die Regierung Katars, vertreten durch den Premierminister Scheich Hamad bin Jassim bin Thani Al Djabr schlug seinem algerischen Amtskollegen eine Partnerschaft für die Realisierung von vier Großprojekten in den Bereichen Industrie, Energie und Luftverkehr vor.
Eine zuverlässige diplomatische Quelle von El Khabar sagte, dass die Gespräche zwischen dem algerischen Premierminister Ahmed Ouyahia und seinen Gästen, der Katar-Premierminister und der Außenminister von Katar, Scheich Hamad bin Jassim bin Thani Al Djabr eine hohe wirtschaftliche und politische Dimension erreicht haben. Und, dass beide Seiten die Möglichkeit der Umsetzung wirtschaftlicher Projekte in Algerien diskutiert und besprochen haben, u.a. über Investitionsprojekte in den Bereichen Industrie, Luftverkehr und Energie.
In diesem Rahmen schlug die Katar-Seite die Schaffung eines Stahlwerks der Metallurgie in der zollfreien Zone Bellara in El-Milia bei Jijel vor. Ein katarische Delegation besuchte in diesem Zusammenhang letzte Woche die Region. Sie erstellte eine Machbarkeitsstudie für dieses Projekt und einen Bericht über die Investitionsmöglichkeiten in der Region in Zuammenarbeit mit Algerien.
Zwei weitere Projekte, die der katarische Partner in Algerien realisieren möchte sind, die Errichtung von zwei Montagewerken von Personenfahrzeugen der französischen Marke "Renault" und der deutschen Marke "Volkswagen". U.a. deswegen, weil Katar ein Aktionär der beiden Autokonzernen Renaul und Volkswagen ist.
Ein weites Projekt, das von Katar in Algerien durchführen möchte betrifft den Bau von 30 Rasthäusern und Tankstelllen entlang der algerischen Ost-West-Autobahn. Dazu wird ein Joint Venture zwischen dem algerischen Unternehmen Naftal und der katarischen Erdölgesellschaft gegründert. Sowohl die Durchführbarkeitsstudien als auch die technischen Studien zu diesem Projekt sind bereits abgeschlossen und der algerischen Regierung vorgeschlagen. Die Projektbeteiligten warten auf die Genehmigung der algerischen Regierung, um mit der Umsetzung des Projektes zu starten.
Im Bereich des Luftverkehrs schlug die katarische Seite der algerischen Regierung das Angebot vor, die Anzahl der Flüge zwischen Algier und Doha zu erhöhen, von 7 bis 14 Flüge pro Woche. Dadurch wird sich Algier zu einen Dreh- und Angelpunkt von Tausenden von Reisenden zwischen Asien, Europa, Amerika und Afrika entwickeln.







Kommentare
wir brauchen sie nicht!
Sami
diese NahOsis haben nichts bei uns zu suchen!
Brahim
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#1 Le Blanc 2012-02-03 19:13
n'chala n'chala n'chala n'chala n'chala .......n'chala
men foumek errabi! ........die Wahlen stehen bevor......!!!!??$$%%%
Le Blanc
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!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!???????????????????????
in Algerien wird keine Automobilindust rie im Sinn der Industrie geben! NOCH NICHT!! und schon gar nicht mit dem Bouteflika Clan & Co.
Hinter dem Import-Geschäft stecken Automobil-Lobbyisten, die in dieser Hinsicht gegen jegliche Entwicklung des Landes stehen!
Nach dem Motto das Geld ist da, warum sollten sie sich nicht bedienen! außerdem es ist immer "Winter" und das Volk mag diesbezüglich noch nicht auf seine Hibernation-Phasen (Lieblingsbesch äftigung) zu verzichten! .... Ein Volk, das 75% seiner Lebensmittel aus dem Importgeschäft bezieht, ist in meinen Augen zu einem "Magen" entwickelt, geformt worden.
Es hat sich in diesem Sinn für einen Langfristigen Lebensabschnitt bequem entwickelt. und somit wird der richtige Weg nicht einfach zu finden sein! auch, wenn der Aufstand aus Tiaret eines Tages zu einem Algerischen Frühling führt.
Vielleicht, veröffentlicht AH die Liste der real-Inhaber der Automobil"Industrie", die die Exklusive Vertretung alle Automobilmarken in Algerien besitzen!! das wäre was...............!!!!
Le Blanc
zitiere Le Blanc:
Bester Freunde der Amerikaner ,Stay at Home
-Beni hilal
gruss. soufiane
sie habe uns genug probleme gebracht. religiöse parteien kopftuch wahabisten und salafisten und und und ...
früher gab es nur sehr wenige frauen mit kopftuch. jatzt gibt es fast überall. nachher sollen wir auch noch mit ihren komischen langen weissen hemden und kopftuch für männer und frauen ... nein nein ...
sie sollen dort bleiben wo sie sind.
sami
es ist besser, wenn sie von uns profitieren und nicht die franzosen
ich habe nichts dagegen
mariam
mit mit nicht! NIEMALS mit Nahen Osten Leute
wir haben genug von diesen nahost-Arabern. was wollen sie in algerien. sie sollen uns in ruhe lassen. sie passen nicht zu uns und wir passen niemals zu ihnen.
das geht nicht.
unsere echte brüder sind marokkaner und tunesier, sonst nicht
besslama
ALG
Algerien soll nichts mit diesen Länder machen
sie bringen uns nur schlimme Probleme
Wahabisten und Salafisten und Afghanen! Bloß nicht!!!
Lieber mit den Deutchen, sie sind wenigtens
korrekt auch wenn sie von profitieren kein problem
Hauptsache keine nahost-Araber
Gruß
Brahim
men foumek errabi! ........die Wahlen stehen bevor......!!!!??$$%%%
Le Blanc
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