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Importe: Ausländische Reeder wollen nicht in Dinar bezahlt werden

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Algrie-armateursAusländische Reeder wollen nicht mehr mit dem algerischen Dinar bezahlt werden. Sie verlangen, dass sie in fremder Währung (Dollars) und im Ausland bezahlt werden.

Die Maßnahme wurde von den weltweit führenden Reedereien wie CMA CGM (Frankreich), MSC (Italien), Mediterranean Shipping Co. (HK) Ltd (Hong Kong), Arkas (Türkei) beschlossen und wird am 15. April in Kraft treten.

Der Grund für diese Massnahme liegt darin, dass die Reeder das Geld nicht von Algerien nach dem Ausland transferieren können bzw. nur mit großen Schwierigkeiten. Insbesondere aufgrund der Probleme mit der Oberzolldirektion (DGC) in Algier. "Der Zoll verlangt seit Januar 2010, dass der Besitzer sein Geld innerhalb eines Zeitraums von höchstens 90 Tagen übertragen muss. Die Importeure haben mit dem Ausfüllen von Formularen und Formalitäten große Schwierigkeiten, vor allem die Fristen von drei Monaten einzuhalten.

Diese Aktion der Reeder erfolgte auch als eine Reaktion auf die extrem lange Bearbeitungszeit bei den algerischen Zollbehörden, wie das Folgende Beispiel zeigt. Das Unternehmen CMA-CGM wartet seit 2010 darauf, dass eine Summe von 100 Millionen Dollar überweisen wird. Die Firma Maersk wartet auf die Übertragung von einem Betrag von $ 80.000.000.

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