Umwelt und Gesundheit: Markterschließungsprojekt Algerien

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Coaching für Betriebe aus Bayern auf dem Weg nach Nordafrika

Markterschließung Algerien

Bayerische Unternehmen aus den Branchen Umwelttechnologie und Gesundheitswesen, die sich für ein Engagement in Algerien interessieren, können sich jetzt mit Förderung durch den Freistaat Unterstützung beim Markteintritt sichern.

Die viertgrößte Volkswirtschaft Afrikas hat in fast allen Sektoren erheblichen Investitionsbedarf; allein für Wasser- und Abwasserprojekte will die algerische Regierung rund 20 Milliarden US-Dollar ausgeben. Auch beim Ausbau des Gesundheitssektors und im Bereich erneuerbare Energien ergeben sich für deutsche Anbieter gute Geschäftsmöglichkeiten.

Kleine und mittlere Unternehmen aus Bayern, die ihre Chancen in dem nordafrikanischen Land ausloten möchten, können jetzt vom Markterschließungsprojekt Algerien profitieren, das die Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt gemeinsam mit dem Außenwirtschaftszentrum Bayern (Auwi), der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Algerien und dem Freistaat Bayern organisiert.

Das Programm umfasst vier Phasen:

Informationen

Vorbereitung

Kooperationsgespräche in Algerien

Nachbereitung

Das Projekt wird unter anderem im Rahmen einer Veranstaltung zur Mena-Region am 1. Februar in der IHK Würzburg-Schweinfurt vorgestellt.

Bayerische Betriebe, die die Definition der EU-Kommission für kleine und mittlere Unternehmen erfüllen, zahlen für die Teilnahme – ohne Reisekosten – 2.700 Euro. Für Firmen aus dem restlichen Bundesgebiet entfällt die Förderung des Freistaats (Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag)